Maut

In allen von uns bereisten Ländern gibt es mautpflichtige Strecken. Dies sind beileibe nicht nur autobahnähnliche Abschnitte, wie z.B. große Teile der Panamericana nördlich von Santiago de Chile, sondern manchmal ganz überraschend auch normale Landstraßen.

Dabei war für uns bzw. für die Leute im Kassenhäuschen die Einstufung unseres Fahrzeuges nicht immer eindeutig. Häufig wurden wir zunächst als LKW mit deutlich höherem Preis klassifiziert. Der Hinweis, dass wir ein Wohnmobil (Casa rodante) seien, führte dann oft zur Reduzierung des Preises.

Allerdings war es beispielsweise in Chile so, dass wir auf der gleichen Autobahn mal als Fahrzeug der Kategorie 1 (Automobil), mal so, mal so bezahlen mussten. Als Beispiel hierzu einmal die Unterschiede an einer Mautstation für eine gar nicht mal so lange Teilstrecke: Automobil ca. € 2,80, Bus ca. € 5,10, LKW ca. € 8,50. Das summiert sich also ganz schön.

In Paraguay sind die Tarife niedriger und die Unterschiede zwischen den einzelnen Kategorien deutlich geringer, so dass es dort nicht so schlimm ist, wenn man in die höhere gestuft wird.

In Uruguay hat es diesbezüglich nie ein Problem gegeben. Hier wurden wir automatisch immer in Kategorie 1 eingestuft.

In Argentinien sind wir nur an wenige Mautstellen geraten, und die waren preiswert.

In Brasilien sind wir bis auf eine Ausnahme immer als "Automovil" durchgegangen. Bei dieser Ausnahme wurde mit der Größe unserer Reifen argumentiert, die zur höheren Einstufung führte. Wichtig für gerade einreisende Neuankömmlinge ist noch der Hinweis, dass man meist nicht in Fremdwährung bezahlen kann. Man sollte also direkt an der Grenze versuchen, an Bargeld zu kommen.

Aktuelles

 

 

Island

im Spätwinter 2026

15. April 2026

 

Auf der Snaefellsnes Halbinsel erleben wir fantastische Winterlandschaften, werden aber teilweise auch wieder durch die Wetterbedingungen ausgebremst.

 

 

Island

im Spätwinter 2026

13. April 2026

 

Auch im Südwesten ist noch recht viel Betrieb. Unwetter mit Sturm und Schnee sitzen wir teilweise auf Campingplätzen aus, die kein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis haben.

 

 

Island

im Spätwinter 2026

07. April 2026

 

Im Süden Islands lassen wir viele der "must sees" aus, haben wir diese doch in früheren Jahren schon oft und ausgiebig, vor allem ohne Touristenmassen besucht. Uns ist dort einfach viel zu viel Betrieb. Die Landschaft ist natürlich großartig.

 

 

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