Ab in die Wüste - Erg Chebbi

14. November 2018

Unser nächstes Ziel sind die Sanddünen des Erg Chebbi. Unsere Freunde warten bei Merzouga auf einem Campingplatz direkt an den Dünen auf uns. Hier feiern wir Peters Geburtstag vor schöner Kulisse.

 

 

Das Gebiet des Erg Chebbi ist mittlerweile sehr touristisch. Regelmäßig sehen wir größere Trupps von Dromedaren, die die Touristen in die Dünen bringen. Trotzdem verbringen wir auf dem Campingplatz zwei ruhige Tage - wir sind die einzigen Gäste hier.

 

 

Neben Akazien finden sich im Dünengebiet viele große Sträucher oder kleine Bäume. Der Oscherbaum (auch Calotropis genannt) ist hervorragend an die hier herrschenden Lebensbedingungen angepasst. Die großen Früchte haben sich geöffnet, die Samen sind deutlich zu erkennen.

 

 

Peter nutzt den Ruhetag, um für die kommende Fahrt entlang der Ostseite des Erg Chebbi unseren selbst gebauten Schnorchel anzubringen. Ein Sandsturm zeigt, dass dies sicher keine schlechte Idee ist. Der Sand wird so heftig aufgewirbelt, dass von den großen Dünen nichts mehr zu sehen ist.

 

Gottseidank ist der Spuk am nächsten Morgen vorbei, so dass wir uns auf sandiger Piste auf den Weg machen können. Auch hier auf der Ostseite der Dünen ist es längst nicht mehr so einsam wie vor Jahren noch. Große fest installierte Zeltanlagen wurden für die Touristen errichtet, die mit den Dromedaren für eine Übernachtung hierher gebracht werden. Trotzdem ist die Landschaft beeindruckend.

 

 

 

Immer wieder halten wir an um herumzulaufen, zu fotografieren. In kleinen Senken zeugen Trocknungsrisse von vorangegangenen Regenfällen.

 

 

Für die Nacht suchen wir uns einen Platz in einem kleineren, etwas abseits gelegenen Dünengelände. Im Sand sind dank der Regenfälle etliche Pflanzen zu entdecken.

 

 

 

Spuren im Sand zeigen, dass eine Vielzahl von Tieren, meist Insekten, aber auch kleinere Säuger, unterwegs sein müssen. Zu sehen kriegt man sie in der Regel nicht, da sie die Dämmerung bzw. die Nacht für ihre Nahrungssuche wählen. Der Wüstensperling stattet uns aber direkt am Stellplatz einen Besuch ab.

 

Zum Abschluss unseres Ausflugs in die Sandwüste genießen wir in der Abendsonne den Anblick schöner Dünen, bevor wir uns auf sandiger Piste vorübergehend zurück zur Asphaltstraße begeben.

 

 

 

 Weiter geht es mit Von Merzouga nach Zagora - Rüttelpisten und Fechfech

 

Aktuelles

 

Wir wünschen Euch

ein frohes Weihnachtsfest!

 

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Wir verlassen den Campingplatz und fahren Richtung südliche Peloponnes, wo wir die restliche Zeit des Lockdowns verbringen wollen.

 

 

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Unsere Rundtour auf der Peloponnes wird jäh gestoppt - ganz Griechenland unterliegt einem Lockdown.

  

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