Türkei - Anreise auf dem Landweg

13. Mai 2015

Unsere Tour soll uns in die Türkei führen. Wir wissen nicht genau, wann wir starten können. Außerdem reizt es uns auch, Teile des früheren Autoput, den wir in jungen Jahren oft gefahren sind, zu fahren - also beschließen wir, den Landweg für unsere Anreise zu wählen.

Probleme in der Planung der Route ergeben sich hauptsächlich durch die zu zahlenden Straßengebühren. Zwar sind die Grenzen innerhalb Europas weitgehend abgeschafft, aber dafür gibt es heutzutage andere "Grenzen": die unterschiedlichen Mautsysteme. Diese und die widersprüchlichen Informationen zu den Modalitäten und hier insbesondere zu den zu wählenden Kategorien machen es erforderlich, eine Fahrt durch die Länder genauer zu planen. Einfach mal so losfahren ist nicht. Doch hierzu mehr bei den jeweiligen Ländern, die wir durchfahren. Ach ja, unser Fahrzeug ist zugelassen als Sonder KFZ Wohnmobil mit 7,49 t zulässigem Gesamtgewicht.

Fahrt durch Deutschland und Österreich

Die Fahrt durch Deutschland über die A3 nach Passau nehmen wir nachts in Angriff. Selbst jetzt ist viel Verkehr; wir können uns gut vorstellen, dass an den zahlreichen Baustellen bei noch mehr Betrieb, wie er tagsüber herrscht, schnell Staus entstehen können. Das erste Problem bezüglich der Straßengebühren stellt Österreich dar. Fahrzeuge über 3,5t können nicht einfach das sogenannte Pickerl kaufen (das würden wir ja machen), sondern benötigen eine Go Box. Für eine einmalige Durchfahrung des Landes dieses teure Gerät anschaffen? Nein, das wollen wir nicht. Also werden wir Landstraßen fahren. Und das klappt auch gut. Allerdings gibt es häufiger das 3,5 t Durchfahrtverbot mit dem auch bei uns bekannten LKW-Zeichen. Dieses scheint aber tatsächlich für Wohnmobile in Österreich nicht zu gelten, fahren wir doch an mehreren Polizeiautos vorbei, ohne angehalten zu werden. Die Strecke führt uns zunächst immer entlang der Donau. Da wir an einem Feiertag fahren und das Wetter miserabel ist, hält sich auch der Verkehr in Grenzen. So können wir ein wenig abseits der Straße auch ruhig übernachten.


Maut-Wirrwarr in Ungarn

Die widersprüchlichsten Aussagen in Bezug auf das Mautsystem haben wir zu Ungarn gefunden. Zudem gibt es zwei verschiedene Mautsysteme: eins für die Autobahnen (Matrica = elektronisches Vignettensystem und Box für LKW)und ein weiteres für LKW (mit Box) auf ausgewählten Landstraßen. Selbst auf der offiziellen ungarischen Seite gibt es je nach Unterseite oder je nach gewählter Sprache verschiedene Aussagen dazu, wie Wohnmobile zu behandeln sind. Klar ist eigentlich nur, dass keine Box nötig ist, sondern dass man die E-Vignette erwerben kann. Aber welche Kategorie? Einerseits heißt es, unabhängig vom zulässigen Gesamtgewicht seien Wohnmobile in Kategorie D2 einzustufen, dann wieder liest man aber auch, dass B2 (eigentlich Busse) erforderlich sei. B2 ist natürlich um etliches teurer. Lediglich die Bildchen sind eindeutig: hiernach sind Wohnmobile immer D2! Auch beim ADAC gibt es unterschiedliche Angaben, die auf einem Übersetzungsfehler beruhen, wie man uns in unserer Korrespondenz mit dem Club mitteilt. Wir erhalten die Bestätigung, dass wir D2 benötigen.

Nun wollen wir diese E-Vignette vorab online erwerben, allein, das Buchungssystem der Ungarn funktioniert nicht. Wir versuchen es über mehrere Tage hinweg, wieder korrespondieren wir mit der entsprechenden Stelle in Ungarn. Es heißt, vielleicht morgen, vielleicht übermorgen - wir haben so langsam den Eindruck, bei einer Bananenrepublik gelandet zu sein. Noch einmal überdenken wir die Route, wir werden Landstraße fahren. Die Strecke ist einerseits sogar kürzer, bietet uns andererseits auch die Möglichkeit, das Grab von Peters Onkel auf dem Soldatenfriedhof von Veszprem zu besuchen. Und so fahren wir auf Landstraßen unterschiedlicher Qualität durch Ungarn. Bei den schlechteren reichen uns die uns erlaubten 70 km/h völlig aus, bei den besseren wünschen wir uns, schneller fahren zu dürfen. Ab und an hängen wir uns hinter einen Truck, dann geht es mal schneller. Wir hoffen, dass die Trucker die Kontrollstellen kennen. Wir besuchen tatsächlich den Soldatenfriedhof und kommen am frühen Nachmittag an der ungarisch-serbischen Grenze bei Kelebija (nördlich Subotica) an. Die letzte Teilstrecke vor der Grenze ist übrigens grottenschlechte Holperei!

Probleme bei der Einreise in Serbien - erst einmal wieder zurück nach Ungarn

Bei der ungarischen Abfertigung geht es zunächst um die Frage, was wir denn nun sind. Aber nach eingehender Beratung (mit etwa 5 - 6 verschiedenen Beamten) und einem Blick in die Papiere und den Innenraum kommt man überein, dass wir tatsächlich ein Wohnmobil sind und fertigt uns ab. Der serbische Polizeibeamte weigert sich dann uns abzufertigen, wir seien ein LKW und gehören von daher in die LKW-Spur. Das alles in einer unerträglich arroganten Art! Überaus höflich weisen wir darauf hin, dass wir ein Wohnmobil sind. Durch entsprechende Handbewegungen macht er uns klar, dass wir verschwinden sollen. Wie? Wohin? Sollen wir etwa wieder zurück nach Ungarn? Er scheucht uns nochmals weg, mühselig drehen wir. Und nun? Wir stellen den Wagen am Rand ab, Christine geht noch einmal zurück und bittet ihn, er möge sich doch die Zulassungspapiere ansehen, aus denen klar wird, dass wir kein LKW, sondern ein Wohnmobil sind. Aber absolut nichts zu machen! Wir stellen uns in die lange Schlange an, die nach Ungarn einreisen möchte.

Christine geht währenddessen auf der ungarischen Seite zur LKW-Abfertigung, findet nach längerem Suchen auch jemand, der Englisch spricht. Nein, irgendwie seitlich einfahren können wir nicht, wir müssen durch die Zollabfertigung nach Ungarn zurück. Aber immerhin ist er nett und hilft, dass wir hier zumindest ohne erneute Abfertigung durch können.

Das ungarische Maut-Wirrwarr schlägt zurück

Das Prozedere an der LKW-Abfertigung kennen wir natürlich nicht, so dass wir prompt an der ersten Station vorbeifahren. An der zweiten werden wir, na ja der MAN gewogen. Der Beamte aus der ersten Station kommt, freundlich erklärt er uns, dass wir zunächst erst dort abgefertigt sein müssen. Wir sollen den Wagen parken und warten. Er nimmt die Pässe und Fahrzeugpapiere mit und entschwindet. Und nichts tut sich mehr! Irgendwann geht Christine dann zu dem Häuschen, dort versteht sie zuerst nur das Wort "Probleme". Nach einiger Zeit tauchen zwei weitere Beamte auf, ein englisch sprechender Ungar und ein deutscher von Frontex. Nun wird klar, worin die Probleme bestehen. Die Beamten kennen die eigenen Bestimmungen nicht. Angeblich gibt es bei der Maut in Ungarn nur PKW und LKW. Und wir seien ja nun einmal ein LKW. Elektronische Systeme haben uns beim Fahren auf einigen Landstraßen-Abschnitten erfasst klar, die können auch nicht zwischen LKW und Wohnmobil unterscheiden. 150.000 Forint Strafe stehen im Raum. Wieder weise ich auf den Eintrag Wohnmobil in der Zulassung hin. Egal - wir seien ein Truck und Trucks benötigen die Box! Ich weise hin auf unsere Recherchen im Internet, auf die Korrespondenz. Vergeblich. Gottseidank haben wir von den Internetseiten teilweise Ausdrucke angefertigt, dabei ist auch einer in Ungarisch. Plötzlich kommt man dann zu der Überzeugung, dass es doch eine Kategorie Wohnmobile gibt, aber halt nur bis 3,5 t. Und damit seien wir ein LKW. Vielleicht, aber auch nur vielleicht hätten wir ja auf der Autobahn mit der E-Vignette fahren dürfen, aber für die Landstraße hätten wir in jedem Fall die Box haben müssen. Ach, zweimal verschiedene Systeme zahlen - das wird ja immer seltsamer! Was für ein Sch...-System! Langer Rede, kurzer Sinn - die zugegebenermaßen sehr freundlichen Beamten bemühen sich die Angelegenheit zu klären. Immer wieder wird mit übergeordneten Stellen telefoniert. Und letztendlich stellt sich heraus, dass wir uns richtig verhalten haben. Für die Autobahn hätten wir eine D2-Matrica kaufen müssen, auf der Landstraße können wir kostenlos fahren. Jetzt gibt es nur noch ein Problem, unsere unbezahlten Fahrten auf den Landstraßen müssen aus dem System verschwinden, da man uns sonst nicht ausreisen lassen dürfe. Und das dauert! Mühselig werden sämtliche Unterlagen eingescannt, probeweise ausgedruckt, bei zu schlechter Qualität erneut eingescannt. Letztendlich versichert man, nun sei alles gelöscht, bei der Wiedereinreise würden wir keine Probleme haben. Außerdem seien wir nun im System, so dass es sowieso keine Schwierigkeiten mehr gäbe. Im Nachhinein betrachtet wäre es wahrscheinlich auch bei Kauf einer D2-Vignette und Fahrt über die Autobahn mit unserem Fahrzeug so gewesen, dass man uns geblitzt hätte, und wir dann an der Grenze oder spätestens zu Hause über das in Deutschland agierende Inkassobüro den Ärger gehabt hätten. Nochmals - insgesamt ein absolutes Sch...System und des europäischen Gedanken unwürdig!

Einreise nach Serbien als LKW

Wer jetzt denkt, das sei es gewesen, der irrt. Noch kommen ja die Serben. Am ersten Schalter Pässe zeigen, dann über eine Rampe zum zweiten Schalter. Hier erhalten wir irgendeinen, nicht lesbaren Wisch. Zumindest ist die Dame am Schalter sehr nett, erklärt uns auf Englisch, wie es weitergeht und kommt später auch dazu, um uns beim Prozedere zu helfen. Wir fahren nach Anweisung durch eine Schranke und stellen den Wagen ab, um die Parkgebühr bezahlen zu gehen. Parken müssen wir übrigens nur, um die Parkgebühr bezahlen zu gehen! Und die ist mit 1.500 Dinar (etwa 13 Euro) nicht gerade niedrig. Wir fühlen uns regelrecht abgezockt. Dann geht es weiter zum eigentlichen Zoll. Wieder Pässe und Fahrzeugpapiere in einer Bude präsentieren, Inspektion des Fahrzeuginneren. Zurück in die Bude, hier wird handschriftlich irgendetwas in eine riesige Kladde eingetragen. Danach Durchfahren einer Röntgenanlage, noch ein Schalter, Abgeben des unverständlichen Dokuments - das war's! Wir sind in Serbien.

Entnervt fahren wir so schnell wie möglich auf die Autobahn, denn auch hier ist die Landstraße in einem grottenschlechten Zustand. Heute fahren wir nur noch die kurze Strecke bis Feketics. Hier übernachten wir auf dem Camping Pipacs, wo wir im angegliederten Restaurant ein ordentliches Abendessen zu uns nehmen und unseren Frust mit leckerem serbischen Bier herunter spülen.


Fahrt durch Serbien auf meist guten Autobahnen und Straßen

Durch Serbien fahren wir dort, wo es möglich ist, Autobahn. Das Mautsystem ist vergleichbar mit dem in Frankreich und Italien. Man zahlt strecken-/kategorieabhängig. Die Autobahnen sind gut, man kommt relativ zügig voran. Bezahlen können wir in Euro, selbst das Wechselgeld gibt es in Euro. Mittlerweile wird der Transitverkehr nicht mehr durch Belgrad geführt, sondern wir werden auf eine Umgehung geleitet. Diese ist zunächst noch vierspurig, dann etwa 25 km mit Gegenverkehr, wobei die letzten 4-5 km eng und kurvig sind. Aber insgesamt gut zu fahren, was aber auch am langen Wochenende liegen kann.


Hinter Nis endet die Autobahn. Wir sehen aber überall Zeichen enormer Bautätigkeit, die Autobahn wird weiter ausgebaut, zum Teil anscheinend auch mit finanziert durch die EU: "EU donation" lesen wir auf Schildern. Landschaftlich schön führt die Strecke später durch eine Schlucht mit zahlreichen Tunneln - es ist Sonntag, die LKW über 12 t dürfen nicht fahren, so dass dieses Teilstück flott zu bewältigen ist.

Einreise nach Bulgarien - schon wieder ein anderes Mautsystem

Kurz vor der Grenze nach Bulgarien dann ein langer Rückstau an LKW. Hat man uns auch bei Einreise als Truck behandelt, so sind wir doch keiner. Also fahren wir an der Schlange vorbei. Diesmal fährt Christine. Die Abfertigung bei den Serben geht dann schnell, freundlich und ohne irgendwelche Probleme über die Bühne, zumal auch nur wenige Fahrzeuge vor uns sind. Bei den Bulgaren heißt es dann sinngemäß: Hier ist nur für PKW, ihr seid ein Truck. Aber wir sind doch ein Wohnmobil. Er lacht - keine Sorge! Auch hier sind wir ruck zuck abgefertigt.

Für Bulgarien müssen wir eine Vignette kaufen. Diese gibt es erstaunlicherweise nicht beim Zoll, sondern in kleinen Büdchen. Immer wieder liest/hört man davon, dass Touristen hier abgezockt werden. Von diesen Buden ist leider nur eine geöffnet, so dass wir nicht vergleichen können und zahlen müssen, was verlangt wird. Die Tagesvignette für uns soll 15 Euro kosten - ganz schön happig! Und die Tagesvignette gilt nicht etwa 24 Stunden, sondern läuft immer um Mitternacht aus. Mittlerweile ist es später Nachmittag, das wird knapp. Also müssen wir zwei Vignetten kaufen. Schummeleien scheint es durchaus zu geben, eine Lady erscheint, gibt dem Typ am Schalter eine Vignette zurück und erhält einen Geldschein - das alles ist in Sekundenschnelle abgewickelt.


Fahrt auf teilweise katastrophalen Straßen und Autobahnen durch Bulgarien

Bis Sofia ist die Autobahn noch ganz OK. Die Ortsumgehung um Sofia ist schlecht, aber das Navi hat für die Strecke durch die Stadt ellenlange Staus gemeldet. So holpern wir langsam um die Stadt herum, erreichen wieder eine Autobahn. Diese ist zu Anfang auch noch ganz brauchbar. Aber je weiter wir fahren, desto schlechter wird sie. Auf der rechten Spur sind mehr als 50 km/h nicht drin. Und auch dann scheppert es teilweise gewaltig. Der arme MAN!

Östlich von Plovdiv dann plötzlich ein relativ kleines Schild "Istanbul". Die Autobahn, die auf der Reise know-how-Karte eingezeichnet ist, gibt es gar nicht. Bereits in Serbien waren die Angaben auf der entsprechenden Karte falsch - rausgeworfenes Geld, das wir uns hätten sparen können. Die Landstraße 8, die wir nun befahren, ist zunächst auch deutlich besser als die Autobahn. Wir freuen uns, wieder zügiger voranzukommen. Aber in Popovica sperrt dann ein Polizist, der uns zuvor halsbrecherisch überholt hat, die Straße und leitet alles auf eine Straße, die in großem Bogen zur 66 mit richtig viel Umweg in die völlig falsche Richtung führt. Anscheinend hat es auf unserer Strecke einen Unfall gegeben. Was nun? Wir fahren ein Stück in die angewiesene Richtung, dann sehen wir einen Feldweg, der in erfolgversprechende Richtung führt. Und richtig, an einem Fluss finden wir einen Stellplatz, schön und vor allem nicht einsehbar. Hier verbringen wir eine ruhige Nacht.


Am nächsten Morgen fahren wir zur 8 zurück, sie ist wieder frei gegeben. Leider wird die Straße zusehends schlechter, wir müssen langsam fahren, trotzdem scheppert es wieder gewaltig. Erst bei Härmanli geht es dann auf ordentlicher Autobahn weiter. Etwa 10 km vor der Grenze zur Türkei der Rückstau einer endlosen LKW-Kolonne. Die armen Trucker, wie lange soll das dauern, bis sie die Grenze erreichen. Wir rollen vorbei, sind an der bulgarischen Grenze das zweite Fahrzeug und schnell und freundlich abgefertigt.

Problemlose Einreise in die Türkei

Dann geht es durch die obligatorische Röntgenanlage, das Fahrzeug wird mit Sprühnebeln desinfiziert. Pässe, dann Zoll. Hier wird der MAN im Pass eingetragen. Noch eine kurze Innenraumkontrolle - wir sind in der Türkei. Auch hier ist man überaus freundlich und korrekt.

In Kesan kaufen wir im gut sortierten Kipa-Supermarkt ein, wundern (und freuen) uns über die Mengen an Bier, Wein und Schnaps in den Regalen. Dann geht es erst einmal an die Mittelmeerküste an den Strand.


Fazit: Wir können den Landweg eigentlich nicht empfehlen, vor allem nicht für Fahrzeuge wie unseres. Natürlich war das vielleicht auch nur Pech mit dem serbischen Polizisten an der Grenzkontrolle. Aber schon allein die Tatsache, dass ein solcher Mensch, der absolut willkürlich und selbstherrlich agiert, an der Grenze Dienst tun kann, spricht gegen das System. Und so ein Land will Mitglied der EU werden!? Den Maut-Wirrwarr in Ungarn hätten wir vielleicht in einem Dritte-Welt-Land erwartet, aber in einem Mitgliedsstaat der EU??? Und auch die offiziellen Stellen in Bulgarien sollten sich überlegen, ob man durch das System des Vignettenverkaufs Möglichkeiten der Korruption und Abzockerei ermöglichen will. Auffällig fanden wir außerdem die Tatsache, dass bei den über-zahlreichen Polizeikontrollen an den bulgarischen Straßen viele ausländische Fahrzeuge angehalten wurden. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

In den letzten Jahrzehnten haben wir die Freizügigkeit bedingt durch Schengener Abkommen und EU genossen und haben das, was uns jetzt begegnet ist, nicht erwartet. Da ist es ja einfacher, mit Fahrzeug nach Tunesien oder Marokko einzureisen als über den Balkan zu fahren. Und wenn unsere Erinnerung uns nicht trügt, war es vor vielen, vielen Jahren fast einfacher als heute, über den Autoput zu fahren. Man muss sich wirklich fragen, ob diese Länder zu einem Europa, wie wir uns das wünschen, tatsächlich dazu gehören.


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